Projektname: Wissenschaftliche Evidenz zu freiheitsbeschränkenden Massnahmen zur Entwicklung einer Leitlinie
Projektteam: Dorothea Helberg, Isabelle Barbezat (bis April 2010), Mariette Botta, Magdalena Hilfiker, Sabine Krause, Rita Müller, Iris Schäfer (Mai bis November 2010), Anja Ulrich, Irena Anna Frei
Zusammenarbeit mit: Universitätsspital Zürich, Inselspital Universitätsspital Bern, Kantonsspital Winterthur, Psychiatrische Dienste Kantonale Spitäler Solothurn, Spitalregion Fürstenland Toggenburg.
Projektbeschreibung: Diese Gruppe erarbeitet die Grundlagen zu einer evidenzbasierten Leitlinie, die das Ziel hat, das Vorgehen zum Einsatz freiheitsbeschränkender Massnahmen (FBM) in der Pflegepraxis klar zu regeln. Dadurch soll verhindert werden, dass FBM unnötig zum Einsatz kommen und dass in den Fällen, wo ihre Anwendung unvermeidlich ist, die Sicherheit der Patienen gewährleistet ist. Ausserdem soll das betreuende Team bei ethischen Konflikten unterstützt werden. Die Qualität der wissenschaftlichen Grundlagen wird durch die Anwendung der GRADE Prinzipien gewährleistet.
Resultate: Die Literatur ist bearbeitet und Evidenzprofile sind erstellt. Die weitere Bearbeitung zur Festlegung des Empfehlungsgrades anhand des GRADE-Systems ist in Diskussion. Vollständige Resultate werden 2012 erwartet.