Die KPW heisst Abt. Praxisentwicklung Pflege/MTT

Seit 1. Januar 2012 heisst die Abteilung Klinische Pflegewissenschaft neu
Abteilung Praxisentwicklung Pflege/MTT.
Die akademische, auf klinische Forschung ausgerichtete Pflegewissenschaft, bisher Bestandteil der KPW, wurde in das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Basel eingegliedert.

Ernennung von Frau Jacqueline Martin

Jacqueline Martin

Frau Jacqueline Martin wurde per 1. November 2011 zur Leiterin des Ressorts "Pflege / MTT" (früher Ressort "Entwicklung Gesundheitsberufe") gewählt und erhält somit Einsitz in die Spitalleitung des USB.

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Parlamentarische Initiative

Gesetzliche Anerkennung der Verantwortung der Pflege
Medienmitteilung vom 22. Februar 2011

Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner soIIen künftig in pfIegespezifischen
Belangen eigenständig – ohne ärztliche Anordnung – und damit
kosteneffektiver handeln können. Die auf Antrag des Pflegeentwicklers Markus
Stadler von Nationalrat Rudolf Joder (SVP) lancierte Parlamentarische lnitiative
will erreichen, dass die Leistungen der Gesundheits- und Krankenpflege in
einen eigenverantwortlichen und einen mitverantwortlichen Bereich aufgeteilt
werden.

Hier gehts zum vollständigen Text [20 KB]

Expertenmandat Aufwandrelevante Pflegeindikatoren

Nach einer entsprechenden Ausschreibung wurde im Oktober 2010 dem Zentrum Klinische
Pflegewissenschaft des Universitätsspitals Zürich (USZ) durch die Projektgruppe „Swiss DRG
und Pflege“ der Schweizerischen Vereinigung der Pflegedienst Leiterinnen und Leiter (SVPL)
und des Schweizerischen Berufsverbandes der Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern (SBK)
ein Expertenmandat zur Erarbeitung eines Sets aufwandrelevanter Pflegeindikatoren zugesprochen.
Ziel des unter der Leitung des Zentrums Klinische Pflegewissenschaft des USZ in Kooperation
mit dem Institut für Pflegewissenschaft der Universität Basel, dem Inselspital Universitätsspital Bern
und dem Universitätsspital Basel ausgeübten Mandates ist die Erarbeitung eines Sets von aufwand-
relevanten Pflegeindikatoren, die zur Abbildung von Pflegeleistungen innerhalb von DRG geeignet sind.
Sie sollen eine zusätzliche relevante Erklärungskraft bezüglich des Pflegeaufwandes besitzen.
Diese Pflegeindikatoren werden in der Zeit zwischen Dezember 2010 und Februar 2011 auf der
Basis der aktuellen Literatur und bestehender Daten aus früheren Studien benannt werden.
Der enge Zeitplan lässt eine empirische Testung der Pflegeindikatoren nicht zu. Um dennoch die
Handhabbarkeit und die Relevanz dieser Pflegeindikatoren zu stützen, werden diese einem aus nationalen
Expertinnen und Experten zusammengestellten Gremium und einem aus internationalen Fachleuten
gebildeten Fachbeirat zur kritischen Beurteilung und Diskussion vorgelegt werden.
Das erarbeitete Pflegeindikatorenset soll letztlich bei der SwissDRG AG mit dem Antrag eingereicht
werden, diese Indikatoren als mögliche Gruppierkriterien in SwissDRGs zu prüfen und eine empirische
Testung zu unterstützen.